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gothania.de - Die Website • der ATSV Gothania Jenensis zu Frankfurt • des Korporationsverband der ATSV Gothania Jenensis zu Frankfurt • des Gothanenhaus eV |
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Mein erstes mal zum ATB Fest und es hat die Erwartungen übertroffen, wie mir meine Verbindungsgeschwister erzählt haben.
Absolute Hitzeschlacht und Herzblut, Der offizielle Bericht vom ATB Fest 2026 in Gießen
Gießen hat gerufen, und die Gothania hat geantwortet und wie! Das ATB Fest 2026 ging als eine Kombination aus sportlichem Ehrgeiz, heißen Temperaturen und legendärer Gemeinschaft in die Geschichte ein. Wer eine Sonnenallergie hatte, war dieses Wochenende definitiv im falschen Film, denn die Sonne gab von Freitag bis Sonntag absolut alles.
Viele Sportarten aber das Wichtigste bei all dem Ehrgeiz “Es hat verdammt viel Spaß gemacht”. Die Stimmung war auf dem absoluten Höhepunkt.
Man kam an diesem Wochenende an einem Namen einfach nicht vorbei, “Gothania”. Die Truppe ist absolut stark aufgetreten. Wir Gothanen waren omnipräsent, hochmotiviert und hatten unglaublich viel Spaß.
Beachvolleyball, Fußball, Faustball, Frisbee, Tauziehen, Staffelrennen, ergometer Rudern, Schießen, Schwimmen etc und alles, die Gothania hat überall sehr stark geleistet.
Bilanz ATB-Fest:
2 ATB-Meisterschaften
6 + Medaillen bei Einzelsportarten
Mit 2 Spefuxen angereist und 3 unterschreibenen Deckeln zurückgekommen
2 Zipfeltausche.
Das wahre Highlight: Gemeinschaft & Afterparty
Sport ist das eine, aber was das ATB Fest wirklich ausmacht, ist das Drumherum. Und das war 2026 schlichtweg schön. Die Gemeinschaft hat sich von ihrer besten Seite gezeigt. Es wurde nicht nur das eigene Team supportet, sondern jeder wurde von jedem gnadenlos gut angefeuert. Die Fairness und der Zusammenhalt waren greifbar, und genauso muss es aussehen.
Als die Sonne dann endlich unterging starteten die geile Afterpartys, was da an Dance-Moves von allen Beteiligten aufs Parkett gezaubert wurde, war absoluter Hype.
Gießen 2026 war heiß, sportlich hochkarätig, verdammt lustig und ein voller Erfolg. Gothania hat geglänzt, der ATB hat gefeiert, danke an alle, die dabei waren und dieses Fest unvergesslich gemacht haben!
Euer,
OlaF
Um das grüne Soße Essen vorzubereiten, sind wir, die Fuxen, unser FM Fryd, ein kaputter
Bollerwagen und ein dicker Batzen Geld in den Aldi marschiert, um Essen in Unmengen
einzukaufen. Wir begannen bereits einen Tag vorher mit dem Schälen von 15kg
Kartoffeln und dem Kochen von 140 Eiern, wobei nicht alle das Eierpieksen überlebten.
Mit den unzähligen Kräuterbünden, die wir klein mixen mussten, hat sich unser FM
herumgeschlagen, was sich ohne Tempi’s „Monsieur Cuisine“ als schwierig erwiesen
hätte. Wir hatten am Vortag zufällig noch einen Hauseinsatz, was die Stimmung sehr
aufgeheitert hat und man im 20 Minuten Takt zwischen Kartoffel schälen, Wand
streichen, Lampen wechseln, vergessenen Senf besorgen und Handlanger sein rotierte.
Am tatsächlichen Abend trafen die ersten Aktiven, ADAH’s, sowie Freunde der
Verbindung gegen 18 Uhr ein, wo wir uns noch gestresst in der Küche befanden. Tempi
ist zum Glück zur Hilfe geeilt und zusammen mit Yuki mussten wir spontan von
Kartoffeln auf Stampf übergehen, da kaum eine der gekochten Kartoffeln noch ganz war.
Nichtsdestotrotz ist es ein gelungenes Essen geworden, wofür uns viele gelobt haben.
Im weiteren Verlauf des Abends haben wir unsere Fortschritte im Renovieren der
Terrasse verkündet und bei den ein oder anderen Kaltgetränken zusammengesessen. Ein
paar Nachteulen verlegten das Zusammensein später in den Keller mit Musik und
Kühlhaus in Reichweite. Abschließend können wir sagen, dass es ein lustiger und
(gerade so) gelungener Abend war!
Wir haben uns sehr über die Besuche gefreut und hoffen, euch nächstes Jahr wieder
zahlreich begrüßen zu können!
Bis bald
Eure Amelie
Die Fuxenkneipe startete mit dem Präsiden des Offiz, Aleksander, und seinem Contra Fryd. Den Offiz hat Aleksander sehr gut gemeistert, die Burschen, welche, wie üblich, bei der Fuxenkneipe den Präsiden gefordert haben, wurden dementsprechend von ihm gestärkt. Zum Offiz lässt sich also nur sagen, bis auf ein paar kleine Versprecher, „Aleksander mach weiter so!“. Weiter ging es mit den Inoffiz. Dieser wurde von Emil als Präsidien und Amelie als Contra geschlagen. Weiterhin wurden die Burschen mehrmals gestärkt. Es wurden viele Studenten Lieder gesungen, eine Burschenmimik fand statt und eine Wechselpauke. In der Wechselpauke ging es um die Frage: „Inwiefern Presspapsten die Lebensqualität steigert.“ Die Pro Meinung Vertrat Birch und die Contra Meinung Bosch. Wie auch erwartet, hat Birch mit ihrer überzeugenden Qualität alle für sich gewinnen können:)
Nachdem die Kneipe unter den Tisch getrunken wurde hatten alle noch Spaß im Bierdorf.
Euer,
Emil Nienhaus v. NN
Liebe Damen und Herren,
Dieses Semester war ein sehr erfolgreiches unserer Aktivitas aus Frankfurt.
Es startete mit unserem 167. Stiftungsfest vom 03.-05. Oktober, bei welchem wir kulinarisch
bestens durch ein leckeres Buffet mexikanischer Gerichte geführt wurden. Vielen Dank an dieser
Stelle auch an unseren Bursch Yuki, die das Ganze angeleitet hat.
Wir waren sehr erfreut über eine rege Teilnahme sowohl von unseren Alten Damen und Herren,
Bundesgeschwistern sowie Externen.
Es folgte vom 30. Oktober bis 02. November der ATB Tag in Freiberg, an welchem unsere Aktivitas
ebenfalls präsent war.
Dieser war durchaus sehr spannend und ich möchte hiermit allen wärmstens ans Herz legen, in
Zukunft daran teilzunehmen.
Danach fand am 21.11 ein tolles Sportevent statt, nämlich das Völkerballturnier in Erlangen .
Freitag abends kamen wir, die Gothanen, an der Aktivenunterkunft ein Erlangen an. In der
Turnhalle dort haben wir unser Lager geschlagen und sind danach direkt adH gegangen. Wir
wurden dort herzlich empfangen, haben uns den anderen (Köln, Tübingen, Erlangen) vorgestellt
und zusammen gefeiert und getrunken.
Am nächsten Morgen ging es zur Sporthalle, in der das Völkerball Turnier stattfand. Nach einem
ausgiebigen Katerfrühstück ging es auch schon los. Letztendlich haben wir uns gegen Köln
behauptet und konnten hinter Erlangen und Tübingen den 3ten Platz belegen. Abends haben die
Erlanger eine Kneipe geschlagen und der Abend ist in einer tollen Party geendet. Durch die kleinere
Runde, konnte man sich mit vielen Bundesgeschwistern ausgiebig unterhalten.
Nach diesem schönen Wochenende haben wir am Sonntag die Fahrt nach Hause angetreten.
Weiter ging es mit dem Gothanendreikampf sowie ATB Darts Turnier bei uns in Frankfurt auf dem
Haus. Dieses tolle Event fand 09. – 11. Januar statt.
Das Finale des Gothanendreikampfes war äußerst spannend.
Unser Alter Herr Collarbear kämpfte wacker gegen „Richter“ aus Tübingen. Nach einem
atemberaubenden 1:1 im Kicker und Billard wurde das Duell im Darts zugunsten von Tübingen
entschieden. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch.
Die Veranstaltung hat sehr viel Spaß gemacht, und wir freuen uns im kommenden Jahr auf eine rege
Teilnahme.

Und dann kam das Highlight des Semesters und zwar das Volleyballturnier in Clausthal.
Neben zwei feucht fröhlichen Abenden ging es auch dieses Jahr wieder sportlich heiß her.
Aufgrund einer überragenden Teamleistung gelang es uns den 3. Platz einzufahren und wir haben
Ambitionen, im kommenden Jahr das Ding zu gewinnen.
Alles in allem war es ein wirklich ereignisreiches Semester und wir freuen uns auf das kommende.
Unser Aktivenvorstand sah dieses Semester wie folgt aus:
X
Dominik Glavocevic v. Dalmatic
XX – Sportwart
Kia Fouladi v. Dolfin
XXX – Schriftwart
Tristan Jost v. Budgie Bu
Fuxmajor
Pia Bechtle v. Twister
Kassenwart
Sarah Ketterer v. Birch
Bierwart
Luis Dammeyer v. NN
Mit verbindungsgeschwisterlichen Grüßen,
Tristan Jost v. Budgie Bu
Die diesjährige Fuxenkneipe war ein voller Erfolg und für mich eines der denkwürdigsten Events.
Alles, was wir in den Fuxenstunden mit dem Fuxmajor gemacht haben, hat sich gelohnt. Kudos to Dalmatič. Wir waren gespannt und gut vorbereitet auf die Veranstaltung. Als Präside beim Offiz war ich am Steuer, Luis hat als Contra chargiert und Timon war beim Inoffiz Präside mit Fryd als Contra. Während der gesamten Kneipe wurde viel gelacht und gesungen, wobei „White Girl Music“ und „Weltreise“ das Herzstück bildeten bzw. wie der Thanksgiving-Turkey der Veranstaltung wirkten. Für uns Fuxen war es ein wirklich schönes Erlebnis zu sehen, wie unsere Gäste eine tolle Zeit hatten. Überraschenderweise gab es in der Kneipe auch einige Leute ohne Hemd und in ausgefallenen Outfits, z. B. Collarbear. Sie wurden für ihre Tat natürlich mit Bestrafung belohnt. Für uns Fuxen war es sehr wichtig, dass viele dabei waren, denn die Fuxenkneipe ist ein wichtiger Teil der Weiterbildung der Fuxen. Es war eine vernünftige Menge an Leute da, von unseren geliebten Freundschaftsbünde wie der ATV Darmstadt und der ATV Silesia zu Mainz. Viele unserer alten Damen und Herren und unser KV-Vorsitzender D!N war auch da, was sehr nett war. Am wichtigsten war, dass alle Anwesenden in der Fuxenkneipe uns Fuxen mit Respekt behandelten, und das ist etwas wirklich Schönes. Nachdem Timon die Kneipe unter den Tisch geschickt hatte, tanzten wir im Keller weiter, und ratet mal, wer für die Musik zuständig war? Ich!!!
Die Fuxenkneipe war einfach good times und ich freue mich in der Zukunft mit meinen Verbindungsgeschwistern tolle Veranstaltungen zu organisieren.
Euer,
Kebish
Hachja die Tromm…
Ein Ort wie kein anderer. Für manche ist sie eine Oase der Entspannung und für andere ein Abenteuerland mit nahezu unbegrenzten Spielmöglichkeiten. Wie immer toben die Kinder der ADAHs (mit starkem Einsatz der diesjährigen Aktivitas, vertreten von Yuki Ono und Phinix). Nur lauten die Spiele inzwischen „Among Us – Real Life Version“, und „Das NEINhorn“. Letzteres ist ein Kartenspiel das in manchen Menschen den inneren HÄHmster und WASbär hervorbringt – gelegentlich auch ohne, dass die entsprechende Karte gespielt wird. Der Ort bleibt unverändert das idyllische Trommhaus der Naturfreunde Weinheim mit Wiesen, die so grün sind wie die Panorama-Landschaften, die wir früher im Kunstunterricht mit Wachsmalstiften erschufen. Am Freitag trudelten nach und nach die Gäste ein. Müde von der Anreise endete der Abend für die meisten mit ein paar gruseligen Runden Werwolf, untermalt von einer narrativen Meisterleistung von AH D!N 4711. Der Samstag bescherte uns sonniges Sommerwetter, welches keine andere Option übrig ließ als eine gnadenlose Wasserschlacht. Aus einem Planschbecken wurde kurzerhand ein Munitionsdepot hergerichtet und mit Wasserbomben, -pistolen und -eimern begann ein erbarmungsloses Free-for-All, das niemanden verschont ließ. Hinterhalte, aus Büschen fliegende Wasserbomben und geheime Absprachen zur Gruppenbildung… nichts blieb unversucht.
Klitschnass und erschöpft mussten die Energiereserven wieder aufgefüllt werden. Zügig wurde der Grill befeuert, Kaffee und Kuchen bereitgestellt. Kaltgetränke für klein und groß durften an einem solch hitzigen Sommertag natürlich auch nicht fehlen.

An der Stelle besuchte uns auch unsere ADAHschaft, die sich aus ihrem wohligen Hotel im nächstgelegenen Ort zu uns gesellte. Am späten Abend folgten Sommernachtsgespräche unter dem Sternenhimmel und einige sehr unterhaltsame Runden von „The Mind“ und „Das NEINhorn“, welche sich beide übrigens super mit einem kühlen Bier oder Apfelwein genießen lassen. Sonntag wurde wie immer aufgeräumt damit auch die nächsten Besucher die Magie der Tromm genauso spüren können wie wir es jedes Jahr tun.
Semper idem,
Euer Phinix
Am Freitag, den 27. Juni, ging es endlich los:
Timon, Luis, Kebish und ich – BallaBalla – machten uns auf den Weg nach Kiel. Dort
stand wieder das Kieler-Woche-Pokalturnier auf dem Programm.
Die Zugfahrt war gut gefüllt, sodass sich unsere Fuxen etwas zusammendrängen
mussten. In Kiel angekommen, wurden wir von Swahnrose am Bahnhof empfangen.
Gemeinsam holten wir uns erst einmal einen leckeren Abendsnack, bevor es zum Haus
der Kieler ging. Dort war schon ordentlich Stimmung, und natürlich stiegen wir direkt mit
ein.
Da wir dieses Jahr keine eigene Mannschaft stellen konnten, wurden unsere Fuxen
kurzerhand “ausgeliehen”:
Luis und Kebish spielten für Tübingen, Timon schloss sich der ATV zu Berlin an. So
kamen alle drei auf viel Spielzeit – während ich selbst am Spielfeldrand stand, lautstark
anfeuerte und für die nötige Flüssigkeitsversorgung sorgte. Bei den sommerlichen
Temperaturen war das auch dringend nötig!
Trotz aller Anstrengung und Unterstützung reichte es leider nicht für einen Sieg, aber das
tat der Stimmung keinen Abbruch: Alle hatten großen Spaß und konnten sich ordentlich
austoben.
Am Abend ging es zurück in die Turnhalle für eine schnelle Dusche – denn der Hunger
war groß. Das angekündigte Grillen war allerdings etwas enttäuschend, also zog Timon
gemeinsam mit Dragaia, Swahnrose und AD Temphoora direkt weiter zur Kieler Woche.
Luis, Kebish und ich blieben zunächst noch auf dem Haus, tranken ein paar BJs und
machten bei verschiedenen Stafetten mit. Gegen 22 Uhr machten wir uns dann mit den
Tübingern auf Richtung Hafen. Auf dem Weg legten wir einen Zwischenstopp in einer Bar
ein, wo wir zu einem speziellen Shot namens „Kranate“ eingeladen wurden – eine lokale
Spezialität, die es wohl nur dort gibt. Sehr empfehlenswert!
Angekommen auf dem KIWO-Gelände, genossen wir in gemütlicher Runde noch das ein
oder andere Bier oder Aperol, bummelten ein wenig durch das Treiben und kehrten
später wieder auf das Haus zurück. Dort trafen wir auch wieder auf Temphoora, Dragaia
und Swahnrose, und es wurde noch feuchtfröhlich weitergefeiert. Der Letzte von uns fiel
schließlich erst gegen 6 Uhr morgens ins Bett.
Am Sonntag um 10 Uhr stand das traditionelle Sektfrühstück an – wie gewohnt mit Sekt
frisch aus dem Fass.
Timon und Kebish nutzten den Tag für einen Besuch bei Familie und Freunden in
Hamburg, während Luis und ich noch auf dem Haus blieben. Nach einem kurzen
Mittagsschlaf machten wir uns am Nachmittag ebenfalls auf Richtung Hamburg. Dort
stärkten wir uns noch, bevor wir uns mit den anderen zur Rückfahrt trafen.
Ein rundum gelungenes, ereignisreiches Wochenende in Kiel!
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.
Mit Gothanischen Grüßen
BallaBalla
Servus zusammen!
Schon lang vergangenes Wochenende haben wir – Colli, Twister, Yuki, Fryd, Ford, Tempi, Ava und meine Wenigkeit – uns aufgemacht, um beim 130+1. Stiftungsfest der Bonner Gothanen mal wieder ein Ausrufezeichen zu setzen. Motto: Präsenz zeigen – an der Tasse, auf der Tanzfläche und, natürlich, im Keller.
Freitag ging’s los: Kaum angekommen, wurden Fryd und ich direkt zum Chargenessen eingezogen. Da gab’s erstmal ein leicht verspätetes Mahl – aber hey, akademische Viertelstunde und so. Danach sprinteten wir zusammen mit den anderen Chargen Richtung Festsaal. Der hatte zeitweise die Temperatur einer tropischen Regenwald-Sauna – wer noch nicht geschwitzt hat, hatte spätestens beim Kommers keine Ausrede mehr. Pünktlich mit etwas Verspätung eröffnete Präside Rappel den Spaß, dann wurde gesungen, getrunken, geschwitzt – was man halt so macht. Irgendwann setzte sich der ganze feucht-fröhliche Tross wieder in Bewegung Richtung Haus, wo der Abend bei ein paar Bieren (und vielleicht noch ’nem Kellerbesuch) gemütlich ausklang.
Der Samstagmorgen startete standesgemäß: Brötchen, Aufstrich, Kaffee, Katerstimmung und jede Menge Schnack. Gegen Mittag strömten die meisten rüber zum Bootshaus der Bonner – das Wetter war noch immer zu gut, um nüchtern zu bleiben, also gingen ein paar Mutige baden. Nebenbei wurde gegrillt, Kuchen verdrückt und in bester Tradition ein bisschen Staffeten und Schnelle getrunken.
Nachmittags ging’s zurück aufs Haus, alle machten sich chic – Hemden gebügelt, Fliegen und Krawatten gerichtet, Kleider gerichtet, Haare irgendwie in Form gezwängt. Abends fuhren wir dann im Pulk zum Ballsaal, der malerisch in einem Hotel direkt am Fluss lag. Drinnen: Buffet vom Feinsten, Wein en masse – die Stimmung stieg proportional zum Pegel. Auf der Tanzfläche wurde geschwoft, bis selbst der DJ nicht mehr wusste, was er noch spielen soll (hätte sich zwar gern etwas besser anpassen dürfen, aber gut – tanzen ging trotzdem).
Gegen Mitternacht verlagerte sich die Party zurück aufs Haus – Keller, Tresen, Tassen: der Rest erklärt sich von selbst. Irgendwann in den frühen Morgenstunden fanden dann auch die letzten Feierwütigen ihr Bett.
Am Sonntag wurde es noch einmal feierlich entspannt: Taschen packen, letzte Fundsachen retten, dann ein Sektfrühstück im Garten – perfekt, um müde Gesichter wieder halbwegs salonfähig zu machen. Einer nach dem anderen verabschiedete sich, ein letztes „Bis bald“ in die Runde – und dann ging’s heimwärts, wahlweise mit Zug, Kater und Restschweiß.
Alles in allem: Ein großartiges Wochenende, super Gastgeber – so macht Stiftungsfest Spaß. Danke an die ATV Gothia-Suevia Bonn für die Gastfreundschaft und die kalten Getränke. Wir freuen uns jetzt schon auf’s nächste Mal!
Bis dahin!
Liebe Grüße
Luis Z!
Das 150. Stiftungsfest unseres Freundschaftsbundes ATV Silesia zu Mainz ehe. Breslau verlief angenehmer und herzlicher als erwartet. Wir freuten uns sehr auf dieses Stiftungsfest, da es uns immer eine Freude ist, mit dem Zug nach Mainz zu fahren, um die sehr gastfreundlichen Silesen zu besuchen. Dieses Mal waren wir 3 Fuxen während der gesamten Veranstaltung sehr stark vertreten und wurden später von unseren XXX Birch, X BallaBalla und Yuki begleitet. Wir haben auch viel Sport gemacht, wie Volleyball und Fußball mit Kollegen aus verschiedenen Bünden von Berlin, Freiberg, Göttingen usw., was für mich persönlich einer der besten Teile war. Die Tanzstunden von AD Temphoora und AH Müller haben uns im Ballsaal sehr geholfen-ein großes Lob an sie. Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit bei den Silesen, und haben sie noch besser kennengelernt, und lieben Freundschaft. Wir hoffen, sie in Zukunft öfter einladen und auch besuchen zu können und einfach die gute Zeit zu genießen.
Kebish

Das traditionelle Römerberg Frühschoppen fand in diesem Jahr wieder auf dem Römerberg statt (letztes Jahr war es der Paulsplatz). Sehr zahlreich trafen sich die Gothanen also auf dem Römberberg, um „leckeres“ Bier zu trinken. Man munkelt, dass manch einer das Bier mit süßem Sprudel verdünnen musste, um das gute Binding runter zubekommen. Besondere schön war, dass Aktive und jung und alt ADAH zusammenkamen. Einige Aktive, sowohl Fuxen als auch Burschen, nahmen zudem zum ersten Mal an diesem traditionsreichen Event teil.
Ausgeklungen haben wir den Tag wie immer mit einem gemütlichen Grillen adh. Die Aktiven haben wie immer leckeres Essen vorbereitet, an dieser Stelle sind insbesondere die Salate zu loben. Außerdem einen großen Dank an Grillmeister Haubentaucher (ATV Alsatia Würzburg) für seinen Einsatz.
Gefreut haben wir uns außerdem über den Besuch einiger Silesen, die sich spontan angeschlossen haben.
Es war ein gelungener Tag mit leckerem Essen, lecker Bierchen und intensiven Diskussionen.
Birch XXX

