130+1. Stiftungsfest der ATV Gothia-Suevia Bonn

29. Juli. 2025 | von | Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Sport

Servus zusammen!
Schon lang vergangenes Wochenende haben wir – Colli, Twister, Yuki, Fryd, Ford, Tempi, Ava und meine Wenigkeit – uns aufgemacht, um beim 130+1. Stiftungsfest der Bonner Gothanen mal wieder ein Ausrufezeichen zu setzen. Motto: Präsenz zeigen – an der Tasse, auf der Tanzfläche und, natürlich, im Keller.

Freitag ging’s los: Kaum angekommen, wurden Fryd und ich direkt zum Chargenessen eingezogen. Da gab’s erstmal ein leicht verspätetes Mahl – aber hey, akademische Viertelstunde und so. Danach sprinteten wir zusammen mit den anderen Chargen Richtung Festsaal. Der hatte zeitweise die Temperatur einer tropischen Regenwald-Sauna – wer noch nicht geschwitzt hat, hatte spätestens beim Kommers keine Ausrede mehr. Pünktlich mit etwas Verspätung eröffnete Präside Rappel den Spaß, dann wurde gesungen, getrunken, geschwitzt – was man halt so macht. Irgendwann setzte sich der ganze feucht-fröhliche Tross wieder in Bewegung Richtung Haus, wo der Abend bei ein paar Bieren (und vielleicht noch ’nem Kellerbesuch) gemütlich ausklang.

Der Samstagmorgen startete standesgemäß: Brötchen, Aufstrich, Kaffee, Katerstimmung und jede Menge Schnack. Gegen Mittag strömten die meisten rüber zum Bootshaus der Bonner – das Wetter war noch immer zu gut, um nüchtern zu bleiben, also gingen ein paar Mutige baden. Nebenbei wurde gegrillt, Kuchen verdrückt und in bester Tradition ein bisschen Staffeten und Schnelle getrunken.

Nachmittags ging’s zurück aufs Haus, alle machten sich chic – Hemden gebügelt, Fliegen und Krawatten gerichtet, Kleider gerichtet, Haare irgendwie in Form gezwängt. Abends fuhren wir dann im Pulk zum Ballsaal, der malerisch in einem Hotel direkt am Fluss lag. Drinnen: Buffet vom Feinsten, Wein en masse – die Stimmung stieg proportional zum Pegel. Auf der Tanzfläche wurde geschwoft, bis selbst der DJ nicht mehr wusste, was er noch spielen soll (hätte sich zwar gern etwas besser anpassen dürfen, aber gut – tanzen ging trotzdem).

Gegen Mitternacht verlagerte sich die Party zurück aufs Haus – Keller, Tresen, Tassen: der Rest erklärt sich von selbst. Irgendwann in den frühen Morgenstunden fanden dann auch die letzten Feierwütigen ihr Bett.

Am Sonntag wurde es noch einmal feierlich entspannt: Taschen packen, letzte Fundsachen retten, dann ein Sektfrühstück im Garten – perfekt, um müde Gesichter wieder halbwegs salonfähig zu machen. Einer nach dem anderen verabschiedete sich, ein letztes „Bis bald“ in die Runde – und dann ging’s heimwärts, wahlweise mit Zug, Kater und Restschweiß.

Alles in allem: Ein großartiges Wochenende, super Gastgeber – so macht Stiftungsfest Spaß. Danke an die ATV Gothia-Suevia Bonn für die Gastfreundschaft und die kalten Getränke. Wir freuen uns jetzt schon auf’s nächste Mal!

Bis dahin!
Liebe Grüße
Luis Z!

Kommentare sind geschlossen.