Billiard- und Bowlingturnier Freiberg

04. Juli. 2023 | von | Kategorie: Allgemein

Zu viert machten wir uns am Freitagnachmittag im Mietwagen – einem sehr kleinen, aber feinen roten Cabrio – vom Frankfurter Flughafen aus auf den Weg nach Freiberg zum Billard- und Bowlingturnier. Ein paar Staus, ein unfreiwilliger Umweg und sechs Stunden später sind wir gerade rechtzeitig zum Mitternachtsschrei angekommen. Nachdem wir leider keine Willkommensstaffette von Freiberg bekommen haben, haben wir mit Würzburg vorliebgenommen. Ein paar Bier und nette Gespräche später sind wir schlafen gegangen, um am nächsten Tag fit für das Billard- und Bowlingturnier zu sein. Nach einem wirklich leckeren Frühstück am nächsten Morgen (um acht Uhr früh!!) ging es los zum Billardlokal. Da Freiberg sehr klein ist, war alles entspannt fußläufig erreichbar. Pünktlich um neun Uhr ging es los. Wir spielten als vierer-Team immer jeweils zu zweit ein Hin- und ein Rückspiel. So hatten wir immer etwas Pause dazwischen und konnten uns gegenseitig anfeuern. Bis auf ein Spiel, bei dem wir unglücklicherweise die schwarze acht etwas zu früh versenkt hatten, haben wir alle Spiele gewonnen und sind somit ins Viertelfinale eingezogen.

Bis es damit jedoch losging, spielten wir in der Zwischenzeit das Bowling-Turnier, das in einer Bowlinghalle ca. drei Häuser vom Billardlokal entfernt stattfand. Trotz der Strike-Serien von Dana, waren wir hier leider nicht so erfolgreich wie im Billard, sondern irgendwo in der Mitte dabei. Etwas optimistischer und mit einem Döner gestärkt ging es dann am Nachmittag mit dem Viertelfinale im Billard weiter. Tatsächlich schafften wir es auch noch ins Halbfinale, mussten uns aber dann letztendlich mit dem vierten Platz zufrieden geben.

Am Abend versammelten sich dann alle in der Aula einer Schule in Freiberg für die Kneipe. Diese fand ohne großen Zwischenfälle statt, wenn man mal davon absieht, dass Würzburg im Inoffiz vom Präsiden DaVinci aus der Kneipe geschmissen wurde, was die einen sehr begrüßten, während die anderen die Unterhaltung danach vermissten. Nach einer lustigen Fuxenmimik wurde die Kneipe auch schon unter den Tisch getrunken. Die meisten machten sich auf zum Bierdorf adh. Wir vier Gothanen gemeinsam mit ein paar Würzburgern sind stattdessen in einen kleinen Club nebenan gegangen und haben zu einem wilden Mix aus Neuer Deutscher Welle, Techno und Discomusik aus den 2000ern getanzt. So haben wir den Abend schön ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen machten wir uns nach einem entspannten Frühstück wieder auf in unser kleines Cabrio und auf den We gzurück nach Frankfurt. Für den Rückweg haben wir zum Glück nur vier Stunden gebraucht. An dieser Stelle auch nochmal danke an Bundesbruder Joe, der beide Strecken gefahren ist und sich um die Autovermietung gekümmert hat.

Zudem auch danke an die ASV „Alte Elisabeth“ zu Freiberg/Sachsen, die das ganze Turnier top organisiert hatten.

Birch X

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